Frühmorgens machte man sich auf den Weg, vom angenehm frischen Strand rauf auf die Ebene, man sollte sich noch einige Male zurück an einen kühlen Platz sehnen, an diesem Tag...

Die Morgenwelle mit einheimischem Kleingemüse

bevor sich der Himmel schon wieder verdunkelte und Gäste vom Ural brachte

Das Licht war zwar noch alles andere als gut, die Flieger liesen sich davon aber nicht abhalten, somit auch der Fotograf nicht



und schon kam das nächste Dreiloch

während man den kleinen kaum beachtung schenkte

war doch schon wieder einer im Anflug

langsam wurde das Licht brauchbarer, doch "nur" der Standart zeigte sich



Standart? Jawohl, aber mit regelmässiger Verspätung von 24h...


Aber eben, eigentlich war ich wegen den Russen da

und nicht wegen irgenwelchen Einheimischen

doch von Zeit zu Zeit gabs auch dort etwas spannenderes

wobei mir die Russen besser gefielen

und wer schon genug hat von den Vierlöchern


zwischendurch zeigten sich auch wieder ein paar einheimische und nichteinheimische, die nichts mit Wodkacountry zu tun hatten.


doch gewartet wurde hauptsächlich auf die Wodkabomber

wobei man gewisse Flieger schon fast ignorieren wollte, da ja nur eine B757W im Anflug hängt. Wirklich?

Etwas farbliche Auflockerung

Bevor die unheilverkündende Rauchfahne der nächsten Tupolev im Anflug war, im wahrsten Sinne des Wortes, war die Piste doch danach für eine halbe Stunde gesperrt

die Flieger die dann auf der Parallelbahn runter sind sind verziehen (auch wenn ein giftgrünes Dreiloch dabei war)





langsam war das Licht wieder in der Pistenachse, also machte man sich mal auf den Weg

Zwischendurch kam auch mal ein Bizjet (aus Moskau, woher denn sonst?)

wobei die Russen aber immer noch überlegen waren.

und schon wieder war eine VistaJet im Funk, als dann auch noch ein Airbus im Anflug hing schlug der Puls schon höher, doch am Schluss wars leider nur die Daimler Kiste, operated for Vista.

Mittlerweile kam auch etwas Farbe in den Abend










eigentlich wollte ich schon gehen, doch dann tauchte da plötzlich nochmals etwas grösseres auf

Für die letzte Nacht wurde dann Strand gegen Terminal eingetauscht, dort gabs jedoch um 5Uhr bereits den freundlichen Weckdienst durch die Security, also hockte man etwas vors Terminal und schaute dem Trafic zu, auf dem Flugplan stand ja nichts spezielles.
Naja, war schlussendlich froh taxelte der Swissbus am richtigen Ort durch, dann konnte ich den unspeziellen Trafic doch noch ablichten...



danke denen, die bis an den Schluss durchgehalten haben, dies waren nun die meisten Highlights aus meinen paar Tagen in Barcelona.
Über ein paar Rückmeldungen, obs euch gefallen hat würd ich mich freuen, ansonsten nehme ich Verbesserungsvorschläge gerne an.




