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Hier schon die ersten Exklusivfotos!

Moderatoren: Avroliner100, Worsen, Bianca, BigLou95, PaddyFly

Und danke an den netten Polizisten, der etwas gegen spotter hat!
Aber bei solchen Fotos sind mir ein paar anzeigen mehr oder weniger egal Wink
Ein Triebwerksproblem könnte die Ursache für den Absturz eines Polizeihubschraubers am Donnerstagabend am Flughafen Innsbruck gewesen sein.
Einer der Piloten berichtete am Freitag bei der Einvernahme von einem Aufheulen des Motors. Ehe Gegenmaßnahmen eingeleitet hätten werden können, sei die 18 Jahre alte Maschine des Typs Ecureuil aus rund zehn Metern in die Tiefe gekracht. Der 36-jährige Pilot wurde schwer, sein 35-jähriger Kollege leicht verletzt.
Am Freitag nahm die Flugunfallkommission an Ort und Stelle ihre Arbeit auf. Mit einem Ergebnis werde aber erst in einigen Monaten zu rechnen sein, erklärte ein Sprecher des Innenministeriums.
Die Überreste wurden am Vormittag in einen leeren Hangar am Flughafen transportiert, wo die weiteren Untersuchungen, unter anderem durch einen gerichtlich beeideten Sachverständigen, fortgeführt werden.
Heli-Schulung für späteren Einsatz
Wie der Leiter der Flugpolizei, Werner Senn, erklärte, hätte der 35-Jährige für seinen späteren Einsatz in Vorarlberg auf dem Gerät eingeschult werden sollen.
Da der normalerweise in Innsbruck stationierte Hubschrauber zur Generalüberholung sei, habe man auf den Ecureuil aus Salzburg zurückgegriffen. Die Maschine sei zwar im Jahr 1989 gebaut worden.
Bis auf die Zelle werde ein derartiges Gerät aber permanent gewartet und erneuert, "es gibt keine alten Hubschrauber", sagte Senn. Insgesamt verfügt das Innenministerium über 18 Hubschrauber, die im gesamten Bundesgebiet zum Einsatz kommen.
Derartige Einschulungen fänden immer in Bereichen statt, wo keine dritten Personen gefährdet werden könnten. Da es am Donnerstagabend im Bereich des Segelflughafens im nördlichen Teil des Innsbrucker Airports keinen Betrieb gegeben habe, hätten die Flüge dort stattgefunden.
Pilot auf Intensivstation
Der 36-jährige Pilot wurde im Laufe des Freitag operiert. Sein 35-jähriger Flugschüler, der auf dem Gerät ausgebildet hätte werden sollen, war mit Abschürfungen davon gekommen.
Die Operationen betrafen die verletzte Wirbelsäule und das gebrochene Sprunggelenk. "Mit hoher Wahrscheinlichkeit" seien keine bleibenden Schäden zu befürchten, sagte Senn.
Nach vorläufigem Erhebungsstand waren die beiden Beamten nach einer Autorotationslandung wieder gestartet. Unmittelbar nach dem "Take off" krachte die Maschine dann aus etwa zehn Metern Höhe in die Tiefe. Der Hubschrauber wurde dabei total beschädigt.
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