Anfang 2012 verdichteten sich die Hinweise, dass der letzte Betreiber der DC10 im Passagierdienst, Biman Bangladesh, die letzten drei Flugzeuge (S2-ACO/P/R) noch in diesem Jahr ausmustern würde. Da ich für diesen Sommer sowieso vor hatte, einen Trip zu machen, begann ich mit der Planung.
Gebucht war also erst einmal folgendes:
24.07.12 Frankfurt – Cairo MS786 15:10-19:15 B73H
25.07.12 Cairo – Abu Dhabi MS914 09:30-15:05 A342
25.07.12 Abu Dhabi – Chittagong BG28 22:15-05:10 DC10
26.07.12 Chittagong – Dhaka BG28 06:15-07:00 DC10
27.07.12 Dhaka – Jessore 4H541 08:30-09:10 DH1
27.07.12 Jessore – Dhaka 4H546 18:00-18:40 DH1
28.07.12 Dhaka – Kathmandu BG701 10:00-11:00 A313
29.07.12 Kathmandu – Kathmandu YT301 06:45-07:45 J41 „Mountain Flight“
29.07.12 Kathmandu – Delhi 9W261 15:45-17:10 B73H
29.07.12 Delhi – Dubai 9W548 19:30-21:35 B73H
31.07.12 Dubai – Cairo MS911 05:00-06:45 B77W
31.07.12 Cairo – Frankfurt MS785 09:45-14:10 B73H
Biman Bangladesh akzeptiert leider, trotz Auswahlmöglichkeit, keine Visa Kreditkarten. Habe es mit 3 Karten versucht, keine wurde angenommen. Deshalb kontaktierte ich einige Biman Büros und musste feststellen, dass der Großteil der E-Mail Adressen und Telefonnummern nicht existierten. Schließlich buchte ich den Flug, für etwa 20 Euro mehr, bei alternativeairlines.com, die ich auch absolut weiterempfehlen kann.
Natürlich ließen die ersten Änderungen im Plan nicht lange auf sich warten. Zuerst änderte EgyptAir den geplanten Flugzeugtyp auf CAI-AUH, von einem A340-200 auf einen A330-300. Naja Pech gehabt, der 333 wäre immerhin noch ein neuer Flugzeugtyp für mich gewesen. Einige Wochen später wurde der 333 jedoch zu einer B737-800.
Anfang Juli verschob Biman meinen Flug ab Abu Dhabi knapp 3 Stunden nach hinten, so dass der Plan für den DC10 Flug nun so aussah:
26.07.12 Abu Dhabi – Chittagong BG1028 01:00-07:55 DC10
26.07.12 Chittagong – Dhaka BG1028 09:00-09:45 DC10
Der Trip begann am 24.07. gegen 08:30 am Bahnhof Plüderhausen, von wo ich mit einem RegionalExpress nach Stuttgart fuhr, dort in einen InterCity nach Hamburg umstieg, den ich in Mainz wieder verließ und schließlich um 12:00 mit der S-Bahn den Frankfurter Flughafen erreichte.
Gleich nach der Ankunft am Regionalbahnhof begab ich mich zum Check-In im Terminal 1, der exakt 3 Stunden vor Abflug geöffnet wurde. Wie immer fragte ich nach einem Fensterplatz in der letzten Reihe und erhielt daraufhin 37F, da die beiden Reihen dahinter anscheinend geblockt waren. (Warum vergibt EgyptAir eigentlich die letzten beiden Reihen am Check-In nicht? Ist mir auf allen Flügen aufgefallen.) Der Gatebereich um B47 war zu dieser Zeit maßlos überfüllt, ich konnte jedoch noch einen Platz mit Blick in Richtung T2 Vorfeld ergattern.
T1/T2 Vorfeld. Links ist das Tail der LH B747-8 D-ABYA zu sehen, die sich wenige Minuten später auf den Weg nach Washington machte.

United Airlines Boeing 767-424ER N66051

Um 14:00 erreichte SU-GCN als MS785 aus Cairo, etwas vor Plan, die Position B47 und ca. 35 Minuten später begann dann auch das etwas chaotische Boarding für Flug 786.
24.07.2012
EgyptAir MS786
Frankfurt – Cairo
STD 15:10 STA 19:15
ATD 15:13 ATA 19:27
Dauer: 4h14
Sitz: 37F
Boeing 737-866WL SU-GCN
Erstflug: 09.11.2006
Die GCN ist übrigens eins von nur noch wenigen Flugzeugen, die die alte EgyptAir Lackierung tragen.
Kurz vor dem Pushback in FRA.

Etwa 30 Minuten nach dem Start auf der Runway 18 wurde das Essen serviert, welches aus einem Salat, Brötchen mit Butter, Beef mit Gemüse und einem viel zu süßen Kuchen bestand. Habe davon leider kein Bild.
Nachdem die Alpen überquert waren, zog es leider zu und bis zur griechischen Küste blieb es auch dabei. Da es danach nur noch Meer zu sehen gab und es im Anflug auf Cairo bereits dunkel war, ist das das letzte Bild dieses Fluges

Cairo wurde trotz pünktlichen Abfluges mit etwa 15 Minuten Verspätung erreicht.
Noch vor der Einreise erwartete mich ein Mitarbeiter des Novotel Cairo Airport, der die Visa Formalitäten erledigte und mich mit dem kostenlosen Hotel Shuttle ins Novotel brachte, wo ich freundlich begrüßt wurde. Klar, das Novotel wirkt etwas abgewohnt und es ist fraglich ob es wirklich die 80 Euro/Nacht wert ist, aber Kakerlaken oder ähnliches, wie oft berichtet wird, konnte ich nicht entdecken. Das Zimmer war auch absolut sauber.
Am nächsten Morgen ging es dann wieder mit dem Hotel Shuttle, der alle 30 Minuten verkehrt, um 07:00 in Richtung Flughafen. Ich war etwas überrascht, dass knapp 2,5 Stunden vor Abflug keine Fensterplätze mehr verfügbar waren, scheinbar wird der Online Check-In bei EgyptAir sehr gut angenommen. So bekam ich den mir, nach dem Typenwechsel von 333 auf 73H, zugewiesenen Platz 26A.
Der Flughafen Cairo ist für mich, genau wie das T1 in Dubai, eine absolute Fehlkonstruktion. Die Gates öffnen ca. 45-60min vor Abflug. Davor stehen nur ein paar wenige Sitzplätze zur Verfügung, die natürlich für die Passagiermassen lange nicht ausreichen, so dass die meisten entweder auf dem Boden sitzen oder stehen müssen.
Das Gate für meinen Flug nach AUH wurde etwa 1 Stunde vor Abflug geöffnet, so dass ich noch etwas Zeit mit knipsen verbringen konnte. Die Scheiben sind leider alle sehr stark getönt, also nicht wundern, dass die Bilder einen extremen Blaustich haben.
EgyptAir Airbus A320-232 SU-GCC

EgyptAir Airbus A321-231 SU-GBU

AlMasria Universal Airlines Airbus A321-211 SU-TCC

EgyptAir Express Embraer 170 SU-GCT

EgyptAir Airbus A330-343X SU-GDV

EgyptAir Boeing 737-566 SU-GBL, diese 735 stand auch eine Woche später noch am gleichen Fleck, laut Acars Daten war sie am 16.08. aber von Aleppo nach Cairo unterwegs. Die 735 scheinen die MS Flotte also doch noch nicht verlassen haben.

EgyptAir Boeing 737-866WL SU-GEB wird auf Position G05 für den Flug nach Abu Dhabi vorbereitet.

25.07.2012
EgyptAir MS914
Cairo – Abu Dhabi
STD 09:30 STA 15:05
ATD 09:32 ATA 15:12
Dauer: 3h40
Sitz: 26A
Boeing 737-866WL SU-GEB
Erstflug: 02.06.2011
Das Boarding der 3. neusten EgyptAir 73H begann dieses mal knapp 25 Minuten vor Abflug, wieder war das Flugzeug (fast) voll besetzt.
EgyptAir schreibt in ihrem Bordmagazin übrigens, dass die neuen 737 der SU-GE* Reihe PTVs besitzen, dem ist aber nicht so. Die Sitze sind exakt die gleichen wie in den alten 737 auch.
EgyptAir Boeing 737-866WL SU-GCN, mit der ich am Tag zuvor aus Frankfurt angekommen war, hier beim Pushback für den Flug nach Rom Fiumicino.

Position G05 nach dem Pushback.

EgyptAir Boeing 737-866WL SU-GDZ

Die moving map wird bei EgyptAir leider nur sehr selten gezeigt.

EgyptAir Boeing 777-36NER SU-GDM vor dem Abflug als MS777 nach London Heathrow.

Warten auf den Start.

Es geht auf die 05C (CAI hat 3 Bahnen, 05L, C und R. 05L wird hauptsächlich für das T1 genutzt, C und R für das Star Alliance T3).

Ein Teil des Vorfelds.

Kurz nach dem Start in Cairo

Sinai

Auf diesem Flug wurde ein warmes Frühstück gereicht, das aus Brötchen (+ Marmelade/Butter), Käsecroissant (oder was auch immer das war), Omelette mit Kartoffeln und Würstchen, sowie einem Kuchen bestand. Da gerade Ramadan war und Moslems während dieser Zeit, so viel ich weiss, tagsüber nichts essen dürfen, bekamen alle Tüten um das Frühstück einzupacken und später zu verzehren.
Nach dem Essen wurde irgendein Film gezeigt, die moving map war wie auf allen EgyptAir Flügen nur vor dem Flug und ab Beginn des Sinkfluges im Einsatz.
Über der endlosen Wüste Saudi Arabiens

Als wir Doha (Qatar) passiert hatten, wurde der Sinkflug eingeleitet, Abu Dhabi wurde nach etwa 3,5 Stunden Flugzeit erreicht.



„Ladies and gentlemen, welcome to Abu Dhabi International Airport, the local time is five minutes past three in the afternoon and the outside temperature is reported to be 47 degrees celsius.”
Das Terminal 3 wird neben Etihad auch von deren Partnern Air Seychelles und Virgin Australia genutzt.

Das Terminal 1 wird von den meisten Airlines genutzt, die Abu Dhabi anfliegen. Hinten erkennt man den A330 A6-AFA in Sonderlackierung, den neuen Air Seychelles A330-200 A6-EYY, 2 Maximus Air Cargo A300F, sowie eine Atlas Air B747-400F. Hinter dieser 747 befindet sich das kleine Terminal 2, von dem ich später nach Bangladesh abfliegen sollte. Dieses Terminal wird von Air Blue, Biman Bangladesh, Kish Airline, NasAir Saudi Arabia, Pakistan International, Royal Falcon, Shaheen Air, Sudan Airways, Sun Air Sudan und Turkmenistan Airlines genutzt. Im Großteil also Gastarbeiter Flüge.

Parkposition erreicht.

Die Sitze, die in allen EgyptAir 737-800 eingebaut sind.

Nach der Biman Flugzeitenänderung einige Wochen vor Abflug hatte ich nun etwa 10 Stunden bis zu meinem nächsten Flug „abzusitzen“. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass alles anders kommen sollte….
Nachdem ich eingereist war und mein Gepäck in Empfang genommen hatte, wechselte ich erstmal einige USD in Dirham, da dies in Deutschland nicht möglich war. Auf der Website des Flughafens Abu Dhabi steht, dass alle paar Minuten ein kostenloser Shuttle Bus von Eingang 5 des T1 zum T2 fährt. Als nach 20 Minuten immernoch kein Bus erschienen war, fragte ich beim Info Schalter nach. Dieser schickte mich zum Schalter der Parkhaus Verwaltung, welche mir dann den Bus bestellten. Der Fahrer fragte mit welcher Airline ich fliegen würde. Als ich „Biman“ antwortete lachte er nur und meinte „Oh, they are ALWAYS delayed“, naja, das wusste ich auch, machte mir jedoch Hoffnung, da in den 2 Wochen zuvor kein Biman Flug mehr als 2 Stunden Verspätung hatte. Als ich das kleine Terminal betrat, fiel mein erster Blick auf den Abflugmonitor.
BG1028 Dhaka via Chittagong 01:00 08:00 delayed
Zu diesem Zeitpunkt war es 17:00.
Tja, das war wohl nichts mit einem einigermaßen pünktlichen Abflug. Ich erkundigte mich ersteinmal ob es hier irgendwo ein Biman Büro gebe. Ich erhielt die Antwort „Yes they’ve got one in Terminal 1“. Also machte ich mich nochmals auf den Weg ins T1, um eventuell ein Hotelzimmer auszuhandeln (ich wusste, dass die Chancen darauf gegen null gingen, aber man kann es ja mal versuchen.) Das Büro war leider verschlossen und am Info Schalter teilte man mir mit, dass dort heute auch sicherlich niemand erscheinen würde.
Zurück im T2 war es inzwischen 17:30. Also knapp 14,5 Stunden bis zum geplanten Abflug. Das würde wohl eine lange Nacht werden. In dem Terminal gab es auch keine einzige Schlafmöglichkeit, lediglich eine lange Reihe Metallsitze, die jeweils durch Armlehnen voneinander abgetrennt waren.
Während meiner Zeit im T2 gab es Flüge mit NASair nach Jeddah, Royal Falcon nach Amman, Kish Air in Richtung Kish Island, sowie mitten in der Nacht mit Air Blue und PIA nach Pakistan. Auf jedenfall kam das Terminal nie zur Ruhe.
Als einziger Weißer im ganzen T2 war ich anscheinend, vor allem für die Pakistanis, der „Star des Tages“. Jedenfalls wollte sich jeder mit mir anfreunden („You american? No, i’m German. Yes, America bad! I like Germany, my friend!“), nachdem ich dann knapp 50 Hände geschüttelt hatte, öffnete der Check-In für deren Flug nach Peshawar und sie begaben sich auch umgehend dort hin.
Gegen 01:00, zur ursprünglichen Abflugszeit, warf ich nocheinmal einen Blick auf den Monitor und stellte mit Schrecken folgendes fest:
BG1028 Dhaka via Chittagong 01:00 10:15 delayed
Es wurde immer später…..
Zum Glück änderte sich daran bis zum Check-In Beginn nichts mehr. Dieser begann 4 Stunden vor Abflug, gegen 06:15. Da ich nur einen Koffer und Handgepäck dabei hatte, war ich den Bangladeshis mit ihren vollgeladenen Gepäckwagen klar überlegen und erreichte den Check-In als erstes, wo mir gleich der Biman station manager grinsend entgegen kam. „It’s a pleasure having you on board today!“ „Yes, but it’s absolutely no pleasure that you’re running more than 9 hours late.“ “I’m sorry, Sir, but we weren’t able to phone you. What about having a breakfast on Biman’s cost?”
Naja gut, mehr konnte ich wohl nicht erwarten..
Inzwischen waren auch alle Passagiere eingetroffen (komischerweise erst gegen 06:00, die konnte der station manager wohl erreichen. Wofür gebe ich eigentlich bei der Buchung meine Handynummer an? Ich wäre zwar sowieso am Flughafen geblieben, aber etwas kümmern kann man sich ja, oder nicht?)
Nächster Schritt war die Sicherheitskontrolle:
Der Security Officer lächelt mich an und sagt kein Wort. Zu dem Bangladeshi hinter mir „Shoes off, belt off, NOW! I said belt off, you idiot!“ Scheinbar ist Rassismus gegen die Gastarbeiter in den Golfstaaten stark verbreitet, nachdem ich schon ähnliche Berichte über den Flughafen Doha gelesen hatte, kam mir das bekannt vor.
Trotzdem hatte ich jetzt noch 3std45 bis zum geplanten Abflug. Ich war so müde, dass ich meine Augen kaum noch offen halten konnte. Nachdem ich doch noch irgendwie wach blieb, bog auf die Minute pünktlich zur neuen Ankunftszeit um 08:45 die erhoffte DC10 S2-ACO „City of Shah Makhdum (R.A.)“ um die Ecke. Das Einsteigen begann auch pünktlich gegen 09:40. Sowas chaotisches hatte ich jedoch noch nie erlebt. Scheinbar wollte jeder als erstes im Flugzeug sein. Wie erwartet war ich der einzige Weiße unter knapp 250 Bangladeshis, die mich auch ständig fragten, ob ich wirklich nach Bangladesh fliege und waren unheimlich stolz darauf, dass ich mich in ihr Land „verirre“.
Photos der S2-ACO gibt es leider nicht, da mir in Abu Dhabi gleich ein „No photo, Sir!“ entgegenkam und es in Dhaka bereits dunkel war.
26.07.2012
Biman Bangladesh Airlines BG1028
Abu Dhabi – Chittagong
STD 01:00 STA 07:55
ATD 11:01 ATA 18:09
Dauer: 5h08
Sitz: 03A
Verspätung: Off-Block: 10h01 On-Block: 10h14
McDonnell Douglas DC-10-30 S2-ACO “City of Shah Makhdum (R.A).”
Erstflug: 03.10.1978
Die sehr engagierte und freundliche Crew begrüßte mich an Bord und begleitete mich zu meinem Platz 03A in der ehemaligen Business Class Kabine.
Zur geplanten Abflugszeit um 10:15 gab der Kapitän dann bekannt, dass es auf Grund eines überlasteten Luftraumes zu weiteren 45 Minuten Verzögerung kommen werden. Daraufhin kam es in der Galley zu einer laustarken Auseinandersetzung zwischen Passagieren und Cabin Crew. Worum es ging war wohl klar. Auf jedenfall ging es dann „püntktlich“ um 11:00 wirklich los.
Hierauf wurden früher scheinbar mit Hilfe eines Beamers Filme projiziert.


Flower Power. Die Sitze gibt es in orange (vorderer Teil der Kabine) und grün (hinten).

Anschriften auf französisch sind vorhanden, obwohl das Flugzeug nie bei einer französischen Airline im Einsatz war. Dafür fehlen Anschriften auf Bengali, was ich für wesentlich sinnvoller halten würde.

Was war hier früher mal drin? Lichter?

Der Sitzabstand war in der ehemaligen Business Class erwartungsgemäß sehr gut.

Die Safety Card. Überraschenderweise in einem perfekten Zustand.

Vor dem Start unterhielt ich mich mit dem Purser, welcher sehr positiv überrascht war einen Ausländer an Bord zu haben. Er meinte, dass Sie früher während des Stopovers der FRA. Flüge auch öfter mal nach Stuttgart gefahren sind und es ihnen hier sehr gefallen hat. Desweiteren erzählte er, dass sich die meisten DC10 Piloten gerade in der Umschulung auf die B777 befinden und die DC10 Ende 2012/Anfang 2013 endgültig ausgemustert werden soll. Durch die Unterhaltung verpasste ich leider eine Turkmenistan IL76, die gerade auf einem Frachtflug aus Ashgabat eintraf. Desweiteren konnte ich vor dem Wartungshangar u.a. einen ex Sun Air Sudan A310 (evtl Jordan Aviation?), sowie die Tajik Air B757-200 EY-751 erkennen. Ein A320 und eine B744 der UAE Government Flotte waren ebenfalls anwesend.
Bei Biman gibt es dauernd Getränkerunden, alleine vor dem Start schon 3 Stück. Dabei hat man die Wahl zwischen Apfel und Mango (?) Saft. Bereits rekordverdächtige 15 Minuten nach dem Start wurde das Essen verteilt, dieses bestand aus Salat, Chicken Curry mit Reis, sowie einem Kuchen. Vor lauter Müdigkeit schlief ich sofort danach ein und wachte erst über Indien wieder auf, so dass ich das DC10 Erlebnis nicht vollständig „genießen“ konnte.
Irgendwo über Indien kurz vor dem Sinkflug Richtung CGP

Im Anflug auf Chittagong


Die Hafeneinfahrt von Chittagong. Etwas weiter nördlich befindet sich die weltweit größte Abwrackwerft, die bereits öfter, auf Grund ihrer unheimlich schlechten Arbeitsbedingungen , in den deutschen Medien war.

Angekommen am Shah Amanat Flughafen Chittagong

In Chittagong verließ der Großteil der Paxe das Flugzeug wieder. Langsam wurde es dunkel und es kam mehrfach zu Stromausfällen am Flughafen. Mehrmals war der komplette Flughafen inklusive Terminal und Vorfeld stockdunkel. Das war sicherlich auch der Grund für eine weitere Verzögerung.
Schließlich wurde doch noch für den Flug nach Dhaka geboardet und die DC10 hatte nun eine Auslastung von 100%. Neben mir saß nun ein etwa 16-jähriger Bangladeshi, der offensichtlich zum ersten mal flog und dem ich erstmal zeigen musste, wie man den Gurt schließt und wieder öffnet.
26.07.2012
Biman Bangladesh Airlines BG1028
Chittagong – Dhaka
STD 09:00 STA 09:45
ATD 19:29 ATA 20:14
Dauer: 0h45
Sitz: 03A
Verspätung: Off-Block: 10h29 On Block: 10h29
McDonnell Douglas DC-10-30 S2-ACO “City of Shah Makhdum (R.A.)”
Erstflug: 03.10.1978
Beim Rollen zur Bahn entdeckte ich noch 2 Bangladesh Air Force Antonov 32. Wäre Biman pünktlich gewesen, hätte ich diese perfekt ablichten können. Was nun folgte war ein Flug in völliger Dunkelheit. Die Crew machte das Licht KOMPLETT aus, übrigens gut zu wissen, dass die „Exit“ Signs nicht funktionierten. In Deutschland darf man ohne Exit Beleuchtung doch überhaupt nicht fliegen, oder?
Die Parkposition in Dhaka wurde mit 10 Stunden und 29 Minuten Verspätung erreicht. Zum Glück konnte ich in Abu Dhabi mein Hotel erreichen, um ihnen mitzuteilen, dass es etwas später werden würde. Die Passkontrolle war in 30 Sekunden erledigt, das Gepäck ließ jedoch etwas auf sich warten. Es wurde auch ganz klar versucht, meinen Koffer auszubrechen (der sich deutlich von den uralten Koffern der Bangladeshis unterschied), jedoch ohne Erfolg. Um 21:00 wurde ich nun endlich von einem Mitarbeiter des Rigs Inn Hotels in Empfang genommen und in Richtung Parkhaus geleitet. Bei den Ankünften in Dhaka gibt es draußen einen Zaun, vor dem die jeweiligen Abholer warten müssen, schon etwas unheimlich wenn einen jeder anstarrt. Im Flughafenparkhaus fand ich dann viele Obdachlose und Drogensüchtige vor. Vor allem nachts kommt in Dhaka die unheimliche Armut zum Vorschein. So viele Leute, die nachts auf der Straße schlafen und nichts zum leben haben, habe ich noch nie gesehen. Selbst im Ausländerviertel „Gulshan“ sieht man an jeder Ecke ganze Familien auf der Straße schlafen. Und dann wären da natürlich auch noch, die für Südasien üblichen, katastrophalen Verkehrsverhältnisse. So lange man eine Hupe hat, ist scheinbar alles in Ordnung. Aber die Leute trauen sich dort einiges: Ich würde jedenfalls nicht über eine achtspurige Autobahn rennen und hoffen, dass mich keiner überfährt! Das Rigs Inn Hotel war alles in allem, für 60USD pro Nacht, ganz in Ordnung. Den United Airways Flug nach Jessore am nächsten Tag, ließ ich entfallen, da ich immernoch sehr erschöpft war und am nächsten Tag wieder um 04:00 hätte aufstehen müssen. So ging ich den Tag gemütlich an, schlief bis 12:00 und lief dann noch etwas durch das Viertel. Bangladeshis sind definitiv noch nicht gewöhnt, Ausländer in ihrem Land zu haben. So wurde ich ständig angestarrt und auch regelrecht verfolgt. Ich fühlte mich jedoch zu keinem Zeitpunkt unsicher oder belästigt! Die Leuten waren alle sehr freundlich und interessiert. Die Kamera wollte ich allerdings nicht rausholen, so gibt es von Dhaka nur ein paar Bilder aus dem Hotelzimmer bzw. vom Shuttle Bus zum Flughafen.
Wohnhütten direkt neben dem Hotel

Wohnungen reicherer Leute

Und noch drei Bilder aus dem Shuttle Bus



Am nächsten morgen ging es bereits um 06:00 zum Flughafen. Sofort checkte ich für Biman Flug 701 nach KTM ein, bekam trotz „last row window, please“ 12A zugewiesen und begab mich in den Abflugbereich.
Eins vorweg: Die Scheiben am Flughafen Dhaka sind alle dreckig und/oder getönt.
Biman Bangladesh Airlines Fokker 28 S2-ACV, vorne sieht man noch die United ATR72 S2-AFN ohne Triebwerke. Leider musterte Biman alle Fokker 28 Anfang Juni aus.

Abflugmonitor

Kuwait Airways Airbus A300-605R als KU284 nach Kuwait.

United Airways McDonnell Douglas MD-83 S2-AEH, 4H592 aus Dubai

Abgestellte Flugzeuge in Dhaka. Zu sehen sind: 2 Biman DC10, 4 Biman Fokker 28, 1 GMG MD80, 1 Royal Bengal DHC8-100, sowie der Cargo TriStar S2-AET von Zoom Airways.

Nochmal Storage. Hier zu sehen: Biman A310-324 S2-ADF „City of Chittagong“, 1 weiße ex Biman DC10, 1 Royal Bengal DHC8-100, 1 GMG DHC8-300, 1 GMG MD80, 1 United DHC8-100

Catering

Biman Bangladesh Airlines (Air Atlanta Icelandic) Boeing 747-400 TF-AMY, kam morgens um 6 aus Kuala Lumpur und flog 12 stunden später wieder dorthin.

Biman Bangladesh Airlines Airbus A310-325ET S2-AFT, kam tatsächlich rekordverdächtige 17 Minuten zu früh aus Doha und sollte mich 2 Stunden später nach Kathmandu bringen.

DrukAir Airbus A319-115 A5-RGG, KB127 aus Bangkok, später weiter nach Paro (Bhutan)

Ja, Biman war tatsächlich zu früh:

Biman Bangladesh Airlines Boeing 737-83N WL S2-AFL, Flug war nicht auf dem Ankunfts Monitor, ging jedoch später nach Singapore

Das Boarding für BG701 nach Kathmandu begann gegen 09:20 und war dank der niedrigen Auslastung von vielleicht 40-50 Personen auch schnell beendet, so dass es pünktlich losgehen konnte.
28.07.2012
Biman Bangladesh Airlines BG701
Dhaka – Kathmandu
STD 09:50 STA 11:00
ATD 09:47 ATA 10:52
Dauer: 1h20
Sitz: 11A
Airbus A310-325ET S2-AFT
Erstflug: 20.02.1992
Warum man mir, trotz leerem Flugzeug dann einen Sitznachbarn “spendierte”, muss ich wohl nicht verstehen. Ich zog schließlich von 12A auf 11A um.
Biman Bangladesh Airlines DC-10-30 S2-ACP “City of Dhaka”, leider mit einem A310 davor. Kam ebenfalls pünktlich aus Muscat.

United Airways Airbus A310-300 S2-AFW

Überblick. Vorne 2 United MD80, 1 United ATR72, 1 United DHC8-100, sowie hinten Biman 744 TF-AMY und eine 73H

Nach dem Start in Dhaka

Flower Power in grün. Die Business bestand übrigens aus giftgrünen Recliner Sitzen.

Deutlicher Unterschied zur DC10

Der A310 war vorher bei der spanischen Air Plus Comet im Einsatz.

Zum Essen gab es diesmal ein Hähnchen Sandwich, einen Salat, sowie einen undefinierbaren, aber gut schmeckenden Nachtisch.
Bereits im Anflug auf Kathmandu

Endanflug über der Stadt

Das internationale Vorfeld mit einer SpiceJet B737-800 von/nach Delhi

Buddha Air Wartung. Links u.a. eine ex Cosmic Air Fokker 100, hinten liegt noch eine ex Yeti Saab 340 auf der Nase

Für meine Nacht in Kathmandu hatte ich mir das Hotel Tibet International ausgesucht. Mit 112USD/Nacht nicht das günstigste, ich kann es jedoch absolut weiterempfehlen. Sehr freundliches Personal, welches mit den Taxifahrern auch spezielle Raten zum Flughafen aushandelt und große, saubere Zimmer. Dazu noch teilweise Airport view, was will man mehr?
Aus meinem Zimmer hatte ich z.b. Blick in den Lineup, die Zimmer auf der anderen Seite haben aber direkte Sicht auf den Anflug bzw. Abflug. Hier beispielsweise eine Thai B777-200 auf dem Weg nach Bangkok

Später lief ich dann die Straße, an der mein Hotel lag, hoch und machte auch einige Photos.

Eingang zu einem Tempel, scheinbar eine große Touristenattraktion in Kathmandu


Sicht über Kathmandu vom Hotelgang aus

Allerdings muss ich eins sagen: Hier in Deutschland fordern uns die Politiker auf, mehr für den Umweltschutz zu tun. Es werden sogar irgendwelche unsinnigen „Umweltzonen“ eingerichtet. In Ländern der 3. Welt, wie Bangladesh und Nepal, wird einem nach spätestens 20 Minuten auf der Straße schlecht und man bekommt starke Kopfschmerzen, sowie Herzrasen. Alles ein Tropfen auf den heißen Stein, was hier in Deutschland gemacht wird.
Am nächsten Tag ging es dann morgens um 5 wieder zum Flughafen, denn ich hatte einen „Mountain Flight“ bei Yeti Airlines gebucht. Vor Inlandsabflügen wird erst noch eine Abfluggebühr von 200NPR fällig.
Im Domestic Terminal

Es gibt insgesamt nur 2 Gates

29.07.2012
Yeti Airlines YT301
Kathmandu – Kathmandu „Everest Express“
STD 06:45 STA 07:45
ATD 06:43 ATA 07:44
Dauer: 1h01
Sitz: 02C
Bae Jetstream 41 9N-AHV
Bei diesem Flug hat jeder Passagier selbstverständlich einen garantierten Fensterplatz. Zuerst ging es wieder über die Stadt und dann an einigen kleineren Bergketten vorbei, bis nach einer Linkskurve das Himalaya Gebirge auch auf meiner Seite zu sehen war. Jeder durfte auch zweimal ins Cockpit, um von dort Bilder zu machen.
Der Mount Everest aus dem Cockpit gesehen:

Noch einmal der Everest von 02C aus:

Weiter ging es an einigen Bergen vorbei zurück nach Kathmandu:


Der ganze Spaß kostet 176USD, jeder Passagier bekommt auch noch dieses Zertifikat:

Schon wieder im Anflug auf KTM:

Das große Gebäude ist das Hotel Tibet International:

Yeti Airlines BAe Jetstream 41 9N-AJC

Yeti Airlines Bae Jetstream 41 9N-AHV

Nepal Air Force HS-748 NA-020

Nepal Air Force Antonov 28 NA-041 mit einigen Helis im Hintergrund

Buddha Air Beech 1900D 9N-AEW

Nach dem Flug fuhr ich wieder mit dem Taxi ins Hotel, um dort meine Sachen zu packen und gegen 12:00 wieder zum Flughafen aufzubrechen. Der Check-In für Jet Airways Flug 9W261 nach Delhi öffnete gegen 13.00 und ich bekam meine Wunschplätze bis Dubai.
Bis zum Abflug gab es ganze 5 (!) Sicherheitskontrollen, eine sogar direkt vor dem Flugzeug.
29.07.2012
Jet Airways 9W261
Kathmandu – Delhi
STD 15:45 STA 17:10
ATD 15:24 ATA 16:49
Dauer: 1h40
Sitz: 36F
Load: Biz 1/8 Eco 152+5/160
Boeing 737-86N WL VT-JBM
Erstflug: 28.09.2009
Nochmal das internationale Vorfeld, diesmal mit Air India A321 VT-PPV, sowie den beiden Nepal Airlines B757-200 9N-ACA und ACB. Mit einer der beiden wollte ich eigentlich um 21:00 nach Dubai fliegen, doch daraus wurde leider nichts.

Kurz nach dem Start. Blick auf den Flughafen und die Stadt:

Im Rahmen einer 360 Grad Kurve, um Höhe zu gewinnen, überflogen wir noch einmal den Flughafen, bevor es direkt nach Delhi ging.

Bereits im Anflug auf das bewölkte Delhi:


Kleiner Überblick mit einem Saudi Arabian A320, der wenig später nach Dammam flog, sowie einem Uzbekistan A310, der erst um 03:00 nachts zurück nach Tashkent ging.

Mitten in der Nacht gab es auch noch einen Iraqi Flug nach Baghdad, vermutlich mit einer der ex AirTran 737-700 geflogen.
29.07.2012
Jet Airways 9W548
Delhi – Dubai
STD 19:30 STA 21:35
ATD 19:23 ATA 21:05
Dauer: 3h12
Sitz: 33A
Boeing 737-85R WL VT-JBF
Erstflug: 14.03.2008
Diese Jet Airways 737 war in der „Langstrecken“ Konfiguration, mit einer größeren Business Class, sowie PTVs in der Economy.
Neben „meiner“ 737 stand die JAL B787-8 JA825J, auf dem Weg nach Tokyo Narita:

Die Sitze:

Beim Lineup war es dann bereits dunkel und ich vertrieb mir die Zeit mit der moving map, sowie Musik hören.
Dubai wurde knapp 30 Minuten vor Plan erreicht, die Einreise dauerte aber geschlagene 90 Minuten, das ist fast schon unverschämt! Hatte ich von Dubai nicht erwartet…
Um 22:45 hatte ich es dann auch geschafft, machte mich auf den Weg zur Metro Station und fuhr mit dieser bis zum Bahnhof „Sharaf DG“, von wo es noch etwa 500 Meter zu meinem Hotel, dem……

….waren.
Den nächsten Tag verbrachte ich hauptsächlich mit Olympia schauen, bevor es am 31.07. morgens um 01:30 wieder zum Flughafen ging. Das Taxi hat bis zum Flughafen knapp 50AED gekostet, recht günstig. In Deutschland wäre es sicher auf ein vielfaches hinausgelaufen.
Keine Schlange am EgyptAir Check-In, wieder waren die letzten Reihen geblockt. Ich checkte knapp 3h vor Abflug ein, Online Check-In ist nicht möglich und ich war trotzdem Sequence Nummer 149. Wie kann das sein?
Das DXB T1 hat das gleiche Problem wie Cairo. Die Gates öffnen 1std vor Abflug und davor sind viel zu wenige Sitzmöglichkeiten vorhanden.
Gegen 04:15 kam die 777-300ER SU-GDL etwas verspätet aus Cairo an, 30 Minuten später begann das auch das Boarding für MS911.
31.07.2012
EgyptAir MS911
Dubai – Cairo
STD 05:00 STA 06:45
ATD 05:17 ATA 06:42
Dauer: 3h25
Sitz: 51K
Boeing 777-36NER SU-GDL
Erstflug: 19.02.2010
MS911 war nicht besonders gut ausgelastet, so dass der Mittelsitz dieses mal frei blieb. Es gab das bereits von CAI-AUH bekannte Frühstück. Den Flug habe ich allerdings größtenteils verschlafen.. Der Touchdown in Cairo war kaum spürbar.
Da wir auf der 05R gelandet waren mussten wir die Startbahn 05C überqueren, dort kamen wir kurz zum halten und ca. 70 Passagiere standen auf, nahmen ihre Sachen aus den Overhead Bin’s, liefen an den FBs vorbei, die sich nicht dafür interessierten und warteten dann, bis zum erreichen der Parkposition, ca 15 Minuten später, im Gang. Da auch bereits während Start und Landung Leute im Gang standen, frage ich mich ernsthaft, wofür die FBs eigentlich bezahlt werden?
Storage Area: Centrafrique Express B727-200 TL-ADY, Midwest A310 SU-MWA, der jahrelang auf dem Vorfeld abgestellt war, ex EgyptAir B777-200, sowie eine Air Memphis DC9

Alim Air Lines Ilyushin IL-62 SU-ZDA

Die Parkposition am T3 erreichten wir schließlich pünktlich.
31.07.2012
EgyptAir MS785
Cairo – Frankfurt
STD 09:45 STA 14:10
ATD 10:21 ATA 15:06
Dauer: 4h45
Sitz: 36F
Boeing 737-866WL SU-GED
Erstflug: 21.06.2012, zu dem Zeitpunkt die neueste 73H in der Flotte
Die GED kam bereits um 06:30 aus Beirut an, warum man es dann in 3 Stunden nicht schaffte das Flugzeug zu betanken, kann ich mir nicht erklären. Der Pushback erfolgte dann mit 35 Minuten Verspätung, wir hatten jedoch unseren Slot verpaßt, so dass es schließlich mit 60 Minuten Verspätung in Richtung Frankfurt ging. Es gab das bereits vom Hinflug bekannte Essen und auch sonst war dieser Flug absolut ereignislos.
Da Fraport technische Probleme mit Gepäckband 22 hatte, verpasste ich auch noch meinen gebuchten 19 Euro Zug um 5 Minuten und durfte mir für 43 Euro ein Normalpreisticket nach Stuttgart kaufen.
Fazit: Für mich ein absolut gelungener Trip, es war zwar etwas schade, dass ich die DC10 auf Grund meiner Müdigkeit nicht voll „genießen“ konnte, allerdings werden in den nächsten Jahren definitiv noch einige Trips in exotische Länder und/oder mit exotischen Flugzeugtypen folgen, das ist sicher.
Ich hoffe euch hat dieser Bericht gefallen!





