In der Zeit vom 21 – 28.08.2008 hatte ich das Vergnügen, ein zweites Mal in Madeira zu sein.
Los ging es von unserem Flughafen Stuttgart um 14:00 Uhr mit D-AICK ( Condor A320) für 4 Stunden in Richtung Funchal.

Nachdem die Koffer zurück waren und ich im Hotel eingecheckt hatte, ging es direkt zum Flughafen, welcher zu Fuß in 10 Minuten erreicht war.


Der Flughafen Funchal sticht durch seine spektakulären Crosswind-Anfluge heraus.
Zum Fotografieren gibt es einige sehr interessante Positionen, welche ich euch hier ein wenig vorstellen möchte.
Morgenposition – Anflug RWY 05
An dieser Position kann man nur landende Maschinen auf RWY 05 mit einzigartigem Hintergrund und Licht vor die Linse bekommen.





Ebenfalls morgens zu empfehlen ist die Besucherterrasse des Terminals, welche kein Eintritt kostet.


Abends ist bei „RWY 05 in use“ empfehlenswert, auf den gegenüberliegenden Berg zu gehen. Zu Fuß benötigt man hierfür ca. 20 Minuten vom Terminal aus.
Hier kann man auch die bekanntesten und spektakulärsten Anflugbilder in Madeira machen.






Eine weitere Position, die jedoch nur einen tollen Overview über den Airport gibt, befindet sich auf einer Landzunge .

Abgesehen vom Flughafen lohnt es sich auf jeden Fall, die Insel zu erkundigen.
Ob eine Tour durch die Berge oder einfach ein wenige Sightseeing durch die Stadt Funchal,
die Insel besticht einfach durch Ihr einmaliges Flair.




Am vorletzten Tag hieß es für mich noch einmal früh aufstehen.
Um Punkt 8 Uhr startete Flug SATA 1690 mit mir an Board in Richtung Porto Santo. Zum Einsatz kommt dort noch eine der wenigen Passagierflugfähigen ATP der Welt.
Einfach nur ein Erlebnis – Sound sowie Bildtechnisch.


Nach dem 20 Minuten Flug gelang es mir, noch ein paar Bilder meiner Maschine sowie des Terminal zu machen. Anschließend ging es in die Stadt sowie an den Strand.



Gegen 20:40 Uhr hieß es dann auch schon wieder zurück nach Madeira.
Nach kurzem Gespräch mit der sehr freundlichen Crew fand ich mich auf dem Jumpseat wieder und durfte den Flug einmal aus einer anderen Perspektive erleben.

Nach einer Woche Sonne, Strand und Frames stand dann leider der Rückflug nach Deutschland an. Mit dem folgenen Bild lasse ich diesen Bericht ausklingen.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Lieblingsflughafen geben und freue mich auf Rückmeldungen.
Gruß Robert






